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Audit Bureau of Circulation Englisches Institut, das die Verbreitung von Zeitschriften und Zeitungen feststellt. Vergleichbar mit IVW in Deutschland und BPA in den USA
Klassische Werbung in TV und Hörfunk, Zeitungen und Zeitschriften, im Kino und mit Plakatanschlag
Ein Account bezeichnet den Etat eines Kunden, also dessen geplanten Werbeausgaben. Dieser wird auch Budget oder Konto genannt. Synonym wird Account für Kunde oder Vertriebspunkt verwendet (Z.B. bei Key Account Management).
Die Erfolgsrate bei der Akquise (Neugewinnung) von Kunden.
Werbesendung, die an fünf aufeinander folgenden Tagen zur jeweils gleichen Zeit ausgestrahlt wird
Zahl der Klicks auf einen Hyperlink, der zur Website eines Werbungstreibenden führt
Abkürzung für engl. "Advertisement", also auf Deutsch Werbung. Im Internet sind damit häufig Werbe-Banner und Werbe PopUps gemeint.
Anzeigen, bei denen eine Antwortkarte aufgeklebt ist
Nach einer Empfehlung des Deutschen Direkt-Marketing Verbandes (dmmv) sind AdImpressions der messbare Werbemittelkontakt. Sie bezeichnen die Anzahl der von den Clients der Nutzer abgerufenen (requested) Werbemittel vom Server eines Werbeträgers oder anderen AdServers. Die AdImpressions sollen über Redirects (automatische Wiederaufrufe der Seite) erfasst werden. Als Werbemittel gelten nicht nur Banner, sondern auch andere Werbeformen.
Anzahl der Klicks auf ein Werbebanner oder einen Hyperlink, der zum Angebot eines Werbungtreibenden führt. Wird als Mass für den Erfolg von Ad-Kampagnen verwendet.
Verhältnis von AdClicks zu Page Impressions: Gibt an, wie viele Nutzer eine Onlinewerbung tatsächlich angeklickt haben. Sie ist damit ein Mass für die Effizienz einer WerbeMassnahme.
Server, der Banner von Werbekunden verwaltet. Beim Aufruf einer Webseite durch einen Benutzer überträgt die Serversoftware automatisch die passenden Banner auf diese Seite. Für solche Banner-Kampagnen kann festgelegt werden, welche Banner welchen Benutzern wie lange gezeigt werden sollen (Targeting) - entsprechend sind dann die Kosten. Neben diesen Funktionen vereinfachen Adserver die Überwachung und Erfolgskontrolle von Bannerkampagnen. Der Adserver führt exakt Buch über die einzelnen Bannerschaltungen und liefert Statistiken über die (Page Views) und Bewegungen eines Besuchers (User Tracking).
Gezielte Plazierung von Werbemassnahmen
Zusatznutzen eines Produktes
Verfahren, bei dem der Sichtkontakt zu einer Online-Anzeige gemessen wird (Werbemittelkontakt)
Standardisierter Pretest der GfK Marktforschung für Anzeigen
Englischer Begriff für Werbung. Das Kürzel "Ad" wird weitläufig für "Anzeige" verwendet.
Mass für die Bekanntheit konkreter Werbekampagnen. Die Werbeawareness kann in eine allgemeine und medienspezifische Bekanntheit unterschieden werden. Sie dient als Indikator für die Stärke und Intensität des Werbedrucks (Share of Advertising), welcher wiederum die Werbewirkung (Advertising Effect) beeinflusst.
Die Werbewirkung untersucht den Zusammenhang zwischen dem Werbe-Stimuli und deren Einfluss auf den Rezipienten. Die verschiedenen Stufenmodelle der Werbewirkung versuchen, Ursache / Wirkungszusammenhänge zu erkennen, sie zu analysieren und zu interpretieren.
Werbeausgaben eines Unternehmens, die sich auf die verschiedenen Medien bzw. Werbeträger aufteilen lassen.
Grossplakat in der Aussenwerbung
Bemühungen, einen Kunden nachträglich in seiner Kaufentscheidung zu bestätigen, zum Wiederholungskauf anzuregen, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und damit eine langfristige Kundenbindung zu erreichen und den Ertragswert des Kunden zu steigern.
Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V.
A -attention - Aufmerksamkeit erregen I - interest - Interesse wecken D - desire - Wünsche erzeugen A - action - Kauf auslösen
Aided Recall bezeichnet die gestützte Erinnerung Hierbei wird mit Hilfe von Gedächtnisstützen (z.B. Abbildungen, Fotos, etc) ermittelt, inwieweit sich der Befragte an ein Werbemittel erinnern kann. In der Markt-, Media- und Werbeforschung gilt die Erinnerung als Indikator für die Wirksamkeit von Marketing- und Werbekampagnen bzw. Effizienz einer Publikation als Werbeträger.
Verkaufsförderung mit Promotioncharakter, jedoch mittels klassischer Werbung - beispielsweise durch Anzeigen in der Tagespresse; die Aktionswerbung als Einzelelement führt zur kurzfristigen Käuferstimulanz; typisches Beispiel: der SSV. Jährlich wiederkehrend - der SSV, der WSV, die Urlaubs-, Weihnachts-, Oster-, Pfingst-, Herbst- , Sommer-, Winter- und Frühlingsschnäppchen. Aktionswerbung eben.
Um die Akzeptanz eines Neuproduktes oder einer Werbelinie zu ermitteln, werden Testpersonen oder -gruppen um ihre Meinung gebeten. Diese Verfahren erfolgen auf unterschiedlichste Art und Weise - sei es durch Markteinführung des Produktes in ausgewählten Gebieten, mittels Erhebungen durch Befragungen oder gezieltem Messen des Kaufverhaltens ausgewählter Personenkreise. Wird ein Produkt oder eine Werbelinie nicht akzeptiert, gar abgelehnt, spricht man von Reaktanz. Wer denkt, was oder wie über dieses Produkt und dessen Werbung - ein Psycho-Fragespiel für selbstbewusste Testpersonen.
Säulen bzw. Tafeln, die dem Anschlag mehrerer Werbungstreibender vorbehalten sind; meist auf öffentlichem Gelände platziert
Einheitliche Struktur der Mediainformationen. Karte 1 und 2 enthalten die beschreibenden Merkmale einer Fachzeitschrift. Karte 3 zeigt die Empfängerstrukturen auf.
Titel des Verantwortlichen für die visuelle Gesamtgestaltung einer Kampagne oder Anzeige etc. in einer Werbeagentur. Er leitet und überwacht die Arbeit des Texters, Layouters, Photographen, Illustrators usw.
Verfahren, um Assoziationen, Anmutungen und Imagevorstellungen zu überprüfen
Kurzbezeichnung für Ton-Atmosphäre
Aufmerksamkeit für eine Werbebotschaft
Sammelbegriff für alle Verfahren, mit denen Bild und Ton aufgezeichnet und auf Leinwand, Fernsehschirm oder Lautsprecher übertragen werden.
Bei Zeitungen und Zeitschriften wird hierbei unterschieden zwischen: Druckauflage (alle gedruckten Exemplare abzüglich der fehlerhaften)verbreitete Auflage (alle verkauften Exemplare und Beleg- und Freiexemplare)verkaufte Auflage (Einzelexemplare + Aboexemplare + sonstiger Verkauf - zurückgeschickte Exemplare)
Allensbacher Werbeträger Analyse
Bekanntheit einer Marke oder eines Anbieters beim Verbraucher
Business-to-Business
Business-to-Consumer
Rückwärts-Schrägstrich "\"
Online-"Anzeige" im Internet. Ein grafisch gestalteter, animierter oder statischer Balken. Durch anklicken verbindet ein Hyperlink den Besucher auf das jeweilige Online-Angebot. Banner sind die am weitesten verbreitete Art der Online-Werbung. Die gängigste Auflösung der Banner sind 468 x 60 Pixel (Standard-Banner) und 120 x 60 Pixel (Button).
Günstige Form der gegenseitigen Werbung, speziell zwischen kleineren Unternehmen, für die sich keine reguläre Bannerkampagne lohnt. Raum für diese Werbemöglichkeit sollte ggf. gleich bei der Konzeption der Website eingeplant werden. Neben den beiden üblichen Bannergrössen 468 x 60 und 234 x 60 Pixel sollte man vor allem auch kompakte Buttons (88 x 31 Pixel) bereithalten. Quadrate von 125 x 125 Pixel lassen sich gut in der Navigationsspalte unterbringen. Der Bannertausch kann direkt mit einem Partner abgewickelt werden, etwa auf Basis einer vereinbarten Anzahl von PageImpressions.
Gegengeschäft, bei dem der Werbungstreibende dem Sender Programme zur Verfügung stellt und dafür Werbezeiten erhält. Programming
Ungestützte oder aktive Bekanntheit drückt die spontane Nennung aus auf die Frage "Welche Marken des Produktbereiches X kennen Sie?". Der gestützte oder passive Bekanntheitsgrad spiegelt den Teil der Personen wider, die bei Vorlage einer Marke angeben, diese zu kennen.
Verkaufsförderungsmassnahmen
Benchmarking ist der kontinuierliche Prozess, Produkte, Dienstleistungen und Praktiken zu den Wettbewerbern in Relation zu setzten. Es ist somit ein Analyseinstrument, das strategische und operative Optionen zeigt. Man unterscheidet das interne, branchenbezogene und branchenübergreifende Benchmarking.
Am häufigsten auftretendes Zeitungsformat mit den Massen 470 x 630 cm. Weitere Standardformate sind das Rheinische Format und das Nordische Format.
Bezeichnung für Plakatanschlagtafel
Verrechnungseinheit für die in der Werbebranche erzielten Umsätze. Dabei wird von Provisionen und Honoraren eines Zeitraums (Gross Income) hochgerechnet auf den Bruttoumsatz der Agentur
Vergrösserung des Formats von Fotos oder Filmen (z.B. von 16 mm auf 35 mm).
Fliesstext
Kopien der Entwürfe, die bei der Präsentation vorgestellt werden. Die Booklets sind für die Entscheider auf Kundenseite Unterlage, um Veränderungen einfügen zu können.
Business Publications Audit of Circulation US-Institut, das die Verbreitung von Zeitschriften und Zeitungen feststellt. Vergleichbar mit IVW in Deutschland und ABC in England
Kreatives Meeting von fünf bis sieben Peronen, um in weniger als einer Stunde eine Problemlösung zu finden. Während eines Brainstormings ist Kritik an den Beiträgen nicht erlaubt; lediglich die Ideen der Teilnehmerrunde können reflektiert und erweitert werden.
Ziel einer Brand Analysis im engeren Sinne ist es, das Wesen einer Marke zu ermitteln, um so die Hintergründe ihres Erfolges, aber auch Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung zu beleuchten. Hierbei kann zwischen Image- und Identitätsanalysen unterschieden werden. Imageanalysen versuchen, die Aussenwirkung einer Marke - sprich das Bild, welches Konsumenten sich von ihr machen - zu ermitteln. Bei Identitätsanalysen geht es um die Festlegung des "Selbstkonzeptes" einer Marke und um die Frage, wie dieses nach aussen transportiert werden soll.
Die Markenbekanntheit ergibt sich aus dem Anteil der Personen die eine bestimmte Marke kennen. Man unterscheidet zwischen der passiven Markenbekanntheit (Vorlage von Gedächtnisstützen) und der aktiven Bekanntheit (ohne Erinnerungshilfe).
Für einen erfolgreichen Markenaufbau ist es notwendig, Markenbausteine zu schaffen und diese zu kommunizieren. Markenbausteine sind Codes, die sich einprägen: Logo, Verpackung, Slogan, Farben, Fonds, Typografie, Tonalität, Bild- und Musikauffassung. Diese Eigenschaften schaffen eine Markenidentität und kommunizieren den Wert der Marke, mittels klassischer Kommunikationsmassnahmen.
Kontinuierliche Überprüfung der vereinbarten Marketing- und Kommunikationsziele (wie z.B. Markenbekanntheit, Werbeerinnerung, Kaufbereitschaft, Markensympathie, etc.). Brand Controlling umfasst auch Markenwertberechnungen auf Basis von Brand-Equity-Analysen.
Markenkapital bzw. das "Eigenkapital", das eine Marke repräsentiert. Der Begriff entstand zu Anfang der 80er Jahre in den USA und wurde dort zur kapitaltheoretischen Bewertung einer Marke verwendet. In diesem Sinne bezeichnet "brand equity" den Barwert aller zukünftigen Einzahlungsüberschüsse, die ein Markenartikler aus einer Marke erwirtschaften kann. Es handelt sich also, wie beim Gesamtwert eines Unternehmens, um ein Mass des Zukunftserfolgs.
Hauptbestandteile einer Marke. Stetiger Markenaufbau erfordert ein ausgeprägtes Markenverständnis und den Abgleich der Markenwahrnehmung aus allen relevanten Perspektiven. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung der Erfolgsfaktoren, die Ermittlung der Differenzierungspotentiale und die Festlegung des Markenkerns.
Bei der Markenausführung geht es um die Vernetzung aller relevanten Kommunikationsdisziplinen und um die Ausführung der Markenpositionierung und Markenstrategie. Die auch als Markenpolitik bezeichneten Entscheidungen über die kurz-, mittel und langfristige Markenführung bezwecken in erster Linie die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen durch ein möglichst prägnantes Branding.
Brand Identity bezeichnet die Übereinstimmung des Markenimages mit den Markeneigenschaften.
Das Markenimage liefert dem Konsumenten einen Zusatznutzen zum eigentlichen Produktnutzen. Es handelt sich hierbei um das subjektiv und objektiv geprägte Vorstellungsbild eines Konsumenten von einer Marke. Die Pflege des Markenimages ist ein wesentlicher Bestandteil der Markenpolitik. Die Frage, unter welchen Bedingungen Konsumenten ein Markenimage als nutzenstiftende Komponente wahrnehmen, ist jedoch ebenso unklar wie die Konsequenzen einer solchen Wertschätzung für den Unternehmenserfolg. Ein verbessertes Verständnis der komplexen Zusammenhänge zwischen Konsument und Marke bietet eine wichtige Grundlage zum Aufbau eines positiven Markenimages.
Die Voraussetzung für den wiederholten Kauf eines Produkts ist in der Regel die Zufriedenheit des Kunden mit der Leistung. Kundenzufriedenheit tritt dann ein, wenn die erwartete und die erlebte Qualität eines Angebotes übereinstimmen. Ist der Kunde mit der Leistung zufrieden, gibt es für ihn keinen erkennbaren Anlass, Qualitätsrisiken mit dem Kauf eines anderen Produktes einzugehen. Er verhält sich also durch Wiederholungskäufe loyal zur Marke.
Bei der Markenwahrnehmung handelt es sich um einen bewussten kognitiven Vorgang. Sie umfasst nicht nur die Informationsaufnahme, -verarbeitung, -speicherung und die individuelle Interpretation eines Verbrauchers über eine Marke, sondern auch zahlreiche wahrnehmungsbeeinflussende Umweltfaktoren. Das Brand Perception Audit definiert Markenschwächen und -stärken aus Verbrauchersicht und versucht, unter Miteinbeziehung des Konkurrenzumfeldes, Nischenplätze für Marken sichtbar und belegbar zu machen.
Eine Marke wird durch die Hervorhebung ihrer Unverwechselbarkeit mit Konkurrenzprodukten positioniert. Ziel der Markenpositionierung ist es, die Marke möglichst nahe an die Wunschvorstellung des Verbrauchers zu führen, sie aber gleichzeitig von den Konkurrenzmarken unverwechselbar hervorzuheben
Markenstrategien können entweder statischer oder dynamischer Natur sein. Bei statischen Markenstrategien gibt es folgende Ausprägungen: Die Breite der Markenstrategie. Sie bezieht sich auf die Anzahl der Produkte (z.B. Dachmarke, Familenmarke, Einzelmarke). Die Tiefe der Markenstrategie. Diese bezieht sich auf die Anzahl der Marken (z.B. Einmarken- und Mehrmarkenstrategien). Die verschiedenen Stufen der Markenhierachie (z.B. Markenhaus, Submarken, Empfehlungsmarken, Haus der Marke). Das Markenportfolio, z.B. Strategische Marken, Zukunftsmarken, Prestigemarken etc. Dynamische Markenstrategien sind der Markentransfer, die Markenrestrukturierung, Neumarken, Bereinigung und Markenwechsel.
Eine Markenvision sollte sowohl einen quantitativen als auch einen qualitativen Charakter haben. Markenvisionen sollten aus Sicht der Kunden definiert werden und ihnen einen bestimmten Wert bieten. Eine Markenvision ist immer mit einem zeitlichen Aspekt versehen und in die Zukunft gerichtet.
Markenartikel haben folgende Charakteristika: Markierung, Konstante bzw. verbesserte Qualität, gleiche Aufmachung, Ubiquität, Werbung, hoher Bekanntheitsgrad und relative Preiskonstanz.
Kennzeichnung eines Produktes oder einer Dienstleistung als Marke durch Bild, Wort- und Namenszeichen, Markenzeichen, Warenzeichen und Gütezeichen.
Die Informationsgrundlage für die Werbeagentur, um eine Werbestrategie oder -Kampagne entwickeln zu können. Es wird vom Kunden gestellt, oder zweckmässigerweise gemeinsam mit der Werbeagentur erarbeitet.
Markenname, Warenzeichen
Visuelle Gestaltung von Markenidentitäten
Software zum Lesen von digitalen Daten im Internet
Sie zeigt auf, wie häufig die Nutzer im Laufe einer bestimmten Periode mit dem Medium in Kontakt gekommen sind. Im Gegensatz zur Nettoreichweite wird jeder Kontakt gezählt.
Plakette zum Anstecken; Schaltfläche auf Internetseiten
In der Buyer Value Segmentation werden Kundenpotentiale abgeschätzt und Kaufentscheidungskriterien ausgemacht. Dabei geht man von dem individuellen Wertesystems des Kunden aus. Unabhängig davon, wie gross das Kundenpotential ist, sollten möglichst alle Faktoren identifiziert werden, die das Kaufverhalten des einzelnen Kunden und Interessenten beeinflussen. Zur Erhebung und Analyse der Daten greift die Buyer Value Segmentation auf verschiedene Quellen und Methoden zurück, z.B. Fragebogen, Interview, Fokusgruppen, bestehende Kundendatenbanken, zugekaufte Adressen, Data Mining usw. Die Buyer Value Segmentierung teilt den Markt anhand von soziodemographischen und insbesondere psychographischen Daten in homogene Segmente, die ein eindeutiges Kundenverhalten vorhersehen lassen.
Call Agents beantworten eingehende Fragen, bearbeiten sie und leiten sie weiter. Darüber hinaus kontaktieren sie in Nachfassaktionen selbstständig mögliche Interessenten.
Alle Kommunikationsaktivitäten für ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Unternehmen oder eine Marke. Diese Aktivitäten beinhalten alle Kommunikationsformen wie z.B. Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations, etc. Kampagnen sind in eine Kommunikationsstrategie eingebettet und werden für einen begrenzten Zeitraum eingesetzt.
Erklärender Text zu Illustrationen und Abbildungen
Computer Aided Selling Computergestützte Verkaufsprogramme
Voreinstellung der Schriftart, Grösse und Farbe durch globale ausgelagerte Dateien
Probeaufnahmen von Bewerbern für Foto-, Funk- und TV-Produktionen
Ausrichtung der Sortiments-Entscheidungen nach den Einkaufs- und Verkaufs-Faktoren: Deckungsbeitrag, Marktanteil und Kundenzufriedenheit.
Ausrichtung der Marketing-Strategie auf unterschiedliche Vertriebsschienen
Die Messung der Churn Rate eines Unternehmens ist eine indirekte Methode, um festzustellen, wie gut das Unternehmen seine Kunden binden kann und für wie wichtig die Kunden dieses Unternehmen halten
Beleuchtetes, transparentes Plakat in der Innenstadt
Werbeslogan zu einem Produkt oder einer Dienstleistung mit hohem Wiedererkennungswert für das Produkt. Meist wird auch noch der Anspruch des Produkts in dem Slogan umgesetzt.
Filmstreifen mit Bewegtbildsequenzen, im Gegensatz zum Still
Statistische Personengruppe, deren Mitglieder bestimmte gemeinsame Merkmale tragen, die sich von allen anderen Teilgruppen einer Grundgesamtheit unterscheiden
Aufbau des Vierfarbdrucks aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz
Der Coach ist etwas mehr als ein Berater; er begleitet den Kunden mit seinem Fachwissen wie auch seinen soft skills (s.u.) in enger Interaktion bei einem Projekt oder einer Entwicklung
Die englische Bezeichnung für Werbefilme oder -spots, die im Fernsehen und Kino eingesetzt werden.
Kommunikation mit dem Kunden basiert auf vier Eckpfeilern: 1. Persönlicher Verkauf 2. Werbung 3. Verkaufsförderung 4. Public Relation Der Kommunikations-Mix ist der geplante Einsatz dieser Kommunikationsinstrumente. Jedes Produkt oder jede Dienstleistung verlangt eine speziell auf den Markt und das Unternehmen abgestimmte Kommunikationsstrategie. Dabei gibt es: 1. kurzfristige Massnahmen (Kundenwerbung) 2. mittelfristige Massnahmen (Kundenbindung) 3. langfristige Massnahmen (Markenbewusstsein) Der effiziente Einsatz der Kommunikationsmittel entscheidet über den Erfolg des Unternehmens. Ständiges Controlling und Anpassung an sich ändernde Marktsituationen unter Beachtung der Unternehmensziele sind für den effizienten Einsatz erforderlich.
Die intensive Betrachtung von Wettbewerbern ist eines der wesentlichen analytischen Instrumente, um Wettbewerbsstrategien zu gestalten. Hierbei ist es wichtig, Informationen über die Potentiale der Wettbewerber und deren Produkt- und Leistungsstrategien in den jeweils relevanten Märkten und zu bekommen. Zusätzlich bieten sich Szenariotechniken zur Gestaltung zukünftiger Märkte an. Diese Informationen und Daten sind aber nur die Grundlage für eine Strategie, die sich dann vor allem durch Benchmarking und die Orientierung am Idealunternehmen entwickeln lässt.
beratende Tätigkeit; der Consultant ist ein Berater.
Nutzenversprechen, das bewusst auf Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten abzielt. Damit hebt es ein Produkt bzw. eine Dienstleistung aus der Masse gleichartiger Angebote im Wettbewerb hervor (Positionierung). Die Betonung dieses speziellen Kundennutzen wird notwendig wenn der normale Nutzen eines Produkts mit jenen vieler anderen Konkurrenzprodukte vergleichbar ist. Man unterscheidet zwischen Grundnutzen und Zusatznutzen. Letztere sind z.B. Produktästhetik, Design, Funktionalität, Preis etc. Der Consumer Benefit wird um den USP erweitert.
Wissen über das Verbraucherverhalten, über deren Bedürfnisse, Gewohnheiten, Einstellungen, Motive und Erwartungen. Dieses Wissen bietet wichtige Entscheidungshilfen für die Entwicklung und Überarbeitung von Marketingkonzeptionen und -strategien.
Verfahren der Marktforschung nach dem regelmässig Stichprobenbefragungen von Konsumenten erfolgen. Dabei werden in bestimmten Zeitabständen gleichbleibende Fragen nach dem selben Verfahren erhoben.
In der Untersuchung des Konsumentenverhaltens werden Entscheidungs- und Erklärungsmodelle aufgestellt. Sie zielen darauf, Regelmässigkeiten und Gesetzmässigkeiten für die Marketingplanung und -prognose zu erkennen.
Neudeutsch für Inhalt(e); in der Regel sind Inhalte für/auf Websites gemeint. Der Content kann bestehen aus Text, Bildern (Fotos, Grafiken), Sound (Klänge, Geräusche, Musik) oder Video.
Software-Werkzeuge für redaktionelle Gruppenarbeit
Produkte, die sich durch einfaches Handling und schnelle Zubereitung auszeichnen, z.B. Tiefkühlkost
Nahverkaufsstellen, z.B. Tankstellen und Kioske
In der Agentursprache der Anzeigentext, Werbetext. Aber auch Manuskript oder Exemplar (einer Zeitschrift).
Überbegriff für Testverfahren zur Messung des Mediennutzungsverhaltens. Diese werden meist zur Prüfung der Werbewirksamkeit eines Werbemittels in einem Pre- oder Posttest eingesetzt. Oder: Bezeichnung für die Einstellungsprüfung für angehende Werbetexter.
In der Copy-Strategie wird die kurzgefasste Werbestrategie für eine bestimmte Kampagne schriftlich festgelegt. Kern der Copy-Strategie ist die USP, die in der Zielgruppe vermittelt werden soll.
Unternehmenswerbung, d.h. Werbemassnahmen, die nicht für ein bestimmtes Produkt konzipiert sind, sondern der Darstellung des Unternehmens, seiner Ziele etc. dienen.
Arbeitsweise und Auftritt eines Unternehmens, insbesondere das Verhalten der Mitarbeiter und der Führung. Das Corporate Behavior sollte im Innen- und Aussenverhältnis möglichst stringent sein, da es die Corporate Identity massgeblich beeinflusst.
Corporate Communication bezeichnet die ganzheitliche Unternehmenskommunikation (Absatzwerbung, Beschaffungswerbung und Public Relations) nach Innen und Aussen. Dies beinhaltet die Vermittlung der Corporate Culture und der Corporate Identity durch den Einsatz aller Kommunikationsformen, um das gewünschte Corporate Image zu realisieren.
Corporate Culture bezeichnet die aus den unternehmenspolitischen Leitlinien und Normen bestehende Unternehmensphilosophie. Sie definiert was das Unternehmen ist, was es will und wodurch es sich von anderen Unternehmen unterscheidet. Die Corporate Culture dient als Fundament und Ausgangsposition für die Corporate Identity.
Das Corporate Design ist der sichtbare, graphisch ausgearbeitete Teil der Corporate Identity (CI) und prägt somit das visuelle Erscheinungsbild des Unternehmens. Wesentliche Bestandteile des Corporate Designs sind das Firmenzeichen, (Logo), die Typografie und die Unternehmensfarben.
Corporate Events dienen der internen Kommunikation. Hier soll die Kreativität der Mitarbeiter gefördert werden. Dies geschieht durch psychologische und pädagogische Techniken, die jedoch nicht als solche erkennbar sind. Corporate Events sollen Teilnehmer aus ihrer persönlichen Abwartehaltung und Zuschauermentalität herausreissen, hinein in Aktion und Interaktion, in Gedankenaustausch und Lernprozess.
Die Corporate Identity umfasst die gesamte Selbstdarstellung eines Unternehmens nach Aussen und Innen. Sie beruht auf dem Unternehmensverhalten (Corporate Behaviour) und wird durch die Unternehmenskommunikation (Corporate Communications) und das Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design) vermittelt. Die Basis der Corporate Identity bildet eine ausgeprägte Unternehmenskultur.
Vor allem bei Software-Unternehmen populäre Methode, einem Kunden bei der Abnahme einer bestimmten Menge von Software Lizenzen verschiedene Rabattstufen zu gewähren.
Der professionelle Einsatz von Medien für die Kommunikation von Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen mit wichtigen internen und externen Zielgruppen zur Steigerung der Unternehmensglaubwürdigkeit. z.B. Geschäftsberichte, Unternehmensbücher, -magazine, etc.
Unternehmensspezifische Werte (Unternehmensethos). Diese Werte umfassen den normativen Teil der Unternehmenskultur. In dem Masse, in dem sich Mitarbeiter mit einem Unternehmen identifizieren, werden sie auch zum Träger seiner Werte. Corporate Values fungieren dabei zugleich als normative Orientierung. Somit sind Werte auch ein Führungsinstrument, über das sich das Handeln und Verhalten von Mitarbeitern beeinflussen lässt. Darüber hinaus sind sie aber auch der Ansatzpunkt für die bewusste Gestaltung und Entwicklung von Unternehmenskulturen.
Die Kosten, die pro Kontakt mit einem Empfänger einer Mailingaktion (oder einer anderer Direktmarketingaktion) entstehen. Sie ergeben sich aus den Gesamtkosten für die Aktivität geteilt durch die Anzahl der Empfänger bzw. der erreichten Personen.
Kosten pro Interessent - geht über die "Costs per Contact" hinaus, da sie nur die tatsächlich interessierten Personen einer Direktmarketingaktion zugrunde legen, durch die dann die Gesamtkosten der Massnahme geteilt werden.
Wichtige, wenn auch relativ grobe Kennzahl, die die Wirtschaftlichkeit einer Werbemassnahme angibt. Sie zeigt wie hoch die Kosten für den Kontakt zu 1000 potentiellen Kunden über das gewählte Medium sind.
Standards oder Richtlinien, die bereits vor dem kreativen Prozess vorgegeben werden. Diese Richtlinien engen zwar den kreativen Spielraum ein, sind jedoch im Zuge einer Corporate Identity Strategy unerlässlich.
Verkaufsförderungsaktion für Waren bzw. Marken aus unterschiedlichen Warengruppen
Verkaufs- bzw. Marketinginstrument, bei dem Informationen über bereits existierende Kunden oder über bekanntes Konsumentenverhalten genutzt wird, um zusätzliche Käufe anderer Produkte zu begünstigen. Erscheinungen des Cross-Sellings sind beispielsweise neue Angebote, die mit einer Zahlungsbestätigung verschickt werden, aber auch die besondere Aufteilung eines Supermarktes, in dem Produkte, die häufig zusammen erworben werden, nah aneinander platziert sind.
Aufsteckbares Plakat an einem Verkaufsdisplay
Im Marketing setzt sich zunehmend die Einschätzung durch, dass der einzelne Kunde für das Unternehmen dann am wertvollsten ist, wenn man in der Lage ist, diesen durch höhere Kundenzufriedenheit über einen sehr langen Zeitraum (eventuell sogar lebenslang) an ein Produkt, eine Marke, bzw. an das Unternehmen zu binden.
CRM ist ein integriertes Marketing-Instrument, das auf allen Ebenen (horizontal wie vertikal) des Unternehmens (von der Entwicklung bis zum Vetrieb und "after sale service") angewendet wird, um die Zufriedenheit bestehender Kunden zu steigern. So soll der Kunde langfristig an das Unternehmen, eine Marke oder Produkt gebunden werden. Denn es ist aufwendiger, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden zu halten (Betonung des Lifetime Value).
Data Mining ist eine Kombination verschiedener multivarianter statistischer Verfahren, die Marketing-Experten helfen, Trends (zum Beispiel Abwanderungstendenzen in einer bestimmten Kundengruppe) frühzeitig zu erkennen. Data-Mining ist ein komplexer Prozess, bei dem zunächst aus einer Vielzahl von Daten jene Variablen definiert werden müssen, die für eine simultane Auswertung in Frage kommen. Entscheidend für das Resultat einer Anfrage ist die Wahl des geeigneten statistischen Modells, das zur Datenauswertung herangezogen wird.
Data Warehousing ist eine Zusammenfassung aller Methoden, die dazu dienen, Unternehmensdaten aus verschiedenen elektronischen Quellen schnell zusammenzuführen und zu verdichten. Dieses Instrument bietet die Möglichkeit, geschäftskritische Fragen zu beantworten und dient der Entscheidungsfindung.
Database Marketing stützt sich auf Marktforschungsdaten, die in einer kundenbezogenen, EDV-gestützten Datenbank zur Verfügung gestellt werden. Dieses Instrument des Direct Marketing stellt die grundlegenden Informationen für die gezielte Kundenansprache und -bindung zur Verfügung.
Anzeigenschlusstermin
Auswertung von sekundärstatistischem Material
Druckfertige Gestaltung mit dem Computer
Institution des ZAW zur Förderung der Selbstdisziplin in der Werbewirtschaft und zur Durchführung einer freiwilligen Selbstkontrolle
Das Direktmarketing nutzt die direkte Kommunikation und/oder den Direktvertrieb, um Zielgruppen in persönlicher Einzelansprache gezielt zu erreichen. Dabei bedient man sich auch häufig einer mehrstufigen Kommunikation um einen direkten, individuellen Kontakt herzustellen. Hierbei wird in der Regel mindestens eine der traditionellen Handelsstufen übersprungen.
Druck aus dem Computer direkt auf Papier Computer to Paper
| DIN A-Formate | DIN B/C Formate (Umschläge) | DIN Lang (Umschläge) |
| A 0 841 x 1189 mm | B 4 250 x 353 mm | 110 x 220 mm |
| A 1 594 x 841 mm | B 5 176 x 250 mm | |
| A 2 420 x 594 mm | B 6 125 x 176 mm | |
| A 3 297 x 420 mm | ||
| A 4 210 x 297 mm | C 3 324 x 458 mm | |
| A 5 148 x 210 mm | C 4 229 x 324 mm | |
| A 6 105 x 148 mm | C 5 162 x 229 mm | |
| A 7 74 x 105 mm | C 6 114 x 162 mm | |
| A 8 52 x 74 mm | ||
| A 9 37 x 52 mm | ||
| A 10 26 x 37 mm |
Dynamic Hypertext Markup Language Eine Verbindung aus HTML, JavaScript, Cascading Style Sheets, um eine Internet Seite dynamischer und effektiver zu gestalten
Aktivitäten unter Einschaltung von Massenmedien, die eine zuordnungsfähige Reaktion der Zielperson ermöglicht
Direktverkauf ohne Gross- und Einzelhandel
Box für Teilnahmekarten und Prospekte
Vertriebsdichte eines Produktes, d.h. sie definiert den Anteil der Geschäfte an allen Geschäften einer Branche, in denen das Produkt geführt wird
Letzter Teil einer Server-Adresse, z.B. de für Deutschland
Name des Homepage-Betreibers, der hinter www. folgt
Gleiche Empfänger in einer Mailing-Adressenkartei
Textbuch einer Film- oder TV-Produktion mit exakter Angabe aller hörbaren und sichtbaren Inhalte
Aussetzer im Signal bei der Wiedergabe von magnetischen Bild- und Tonaufzeichnungen. Kann durch Kompensator ausgeglichen werden.
Desktop Publishing Digitales Gestalten am Bildschirm
Nicht funktionstüchtiges Muster bzw. Leerverpackung
Diese Messgrösse drückt aus, wie viel Zielpersonen im Durchschnitt mit einem Medium erreicht werden. Bruttoreichweite geteilt durch Nettoreichweite eines Mediums ergeben die Durchschnittskontakte.
Digital Versatile Disk Datenträger, der 17 GB fasst und Spielfilme von mehreren Stunden Dauer speichern kann.
Wirtschaftprozsse auf Basis elektron. Technologien
Über Online-Systeme getätigte Käufe und Verkäufe
Efficient Consumer Response Verbesserung der Wertschöpfungskette durch enge Kooperation zwischen Handel und Industrie, um den Verbraucher effektiver zu erreichen und gleichzeitig Reibungsverluste zu vermeiden sowie Kostenpotentiale auszuschöpfen
Electronic Data Interchange Austausch von Informationen zwischen Handelspartnern mittels elektronischer Datenübertragung
Prozentualer Anteil von Personen oder Haushalten, die eine bestimmte Hörfunk- oder Fernsehsendung gehört oder gesehen haben. Die Einschaltquote kann z.B. von der GfK, die ca. 5.600 ausgewählte Haushalte erfasst, festgestellt werden.
Zielgerichtete Aktivitäten auf den einzelnen Kunden
Empfehlungsaktionen von Unternehmen mit sich ergänzenden Produkten
VisuellerAusdruck von Firmenidentität, z.B. Logo
Bewertung vorgegebener alternativer Streupläne anhand von bestimmten Bewertungskriterien, wie z.B. Nettoreichweite, Tausendleserpreis, Kontaktverteilung
Unstrukturiertes Tiefeninterview ohne Fragebogen
Schriftliche Zusammenfassung einer Idee in Kurzform; Vorstufe zum Treatment
Überlappung von Mediennutzerschaften; sie zeigt auf, wie viele gemeinsame Nutzer Zeitungen, Zeitschriften oder Funkmedien haben.
Unternehmensspezifisches Netzwerk, das nur einem fest definierten Personenkreis zugänglich ist.
Blickfang, der spontan die Aufmerksamkeit des Betrachters erregen soll
Im Gegensatz zum traditionellen Marketing hat das Face-to-Face Marketing den Vorteil, dass dabei direkt auf die Signale des Kunden oder Interessenten eingegangen werden kann. So entstehen laufend Rückkopplungen (Feedback) zwischen den Kommunikationspartnern in Form von Rückfragen und abwechselndem Gespräch. Diese führen zu unmittelbaren Verständigungsmöglichkeiten und hoher Flexibilität. So beeinflussen sich die Partner gegenseitig, was wiederum zu einer hohen Effizienz führt.
Langsames Ein- bzw. Ausblenden einer Szene in bzw. aus einem Bild
Anteil an der Verbreitung, der nicht die gewünschte Zielgruppe erreicht
Letzte künstlerisch-dramaturgische Überarbeitung eines Films
Erhebung ausserhalb des Marktforschungsinstituts
Reinzeichnung
Ein Film, der mit dem Programm Flash4 oder Flash5 erstellt wurde. Zum Betrachten dieses Filmes muss im WWW Browser das PlugIn FlashPlayer installiert sein
Graphische Darstellung verknüpfter Strukturen
Bezeichnung für einen Handzettel/kleinformatigen Prospekt
Bezeichnung für einen Faltprospekt
Bezieht sich auf die Zweistufigkeit von Direktmarketingaktionen. Zuerst wird durch adressierte oder nicht adressierte Werbeanstösse ein Kontakt (Interessent) produziert. Um das Werbeziel, also die Annahme des Kaufangebotes, zu erreichen, werden diese Kontakte durch Nachfassaktionen oder Folgemassnahmen (Follow-up) vertieft. Unter diesem Begriff wird alles zusammengefasst, was nach dem Eingang der ersten Reaktion zu geschehen hat - von der Adressenerfassung bis zur Postauslieferung der angeforderten Information oder der bestellten Ware
Vorhersage, Schätzung
Franchising ist eine Vertriebsform, bei der ein Franchise-Geber (auch Systemgeber) selbständige Unternehmer sucht, die mit eigenem Kapitaleinsatz Waren oder Dienstleistungen anbieten, die der Systemgeber bereitstellt. Der Franchisenehmer trägt hierbei ein geringeres Startrisiko, da er auf ein einheitlich Marketingkonzept zugreifen kann. Der Franchisegeber erspart sich hierdurch den Aufbau eines kostenintensiven Filialnetzes. Je nach Vertragsgestaltung lassen sich drei Typen des Franchising unterscheiden: Vertriebsfranchising (z.B. Baumärkte), Dienstleistungsfranchising (z.B. Hotelketten) und Produktfranchising (z.B. Abfüllbetrieb für Getränke).
Kostenlos verteilte Kundenzeitschriften einer Filialkette
Selbstständiger, freier Mitarbeiter für Text oder Grafik
Darunter versteht man das komplette System der Auftragsabwicklung: Lagern, Verpacken, Versenden, Fakturieren, Abrechnung, Debitorenbuchhaltung, Mahnung. Dieser Service wird von vielen Direktwerbefirmen als Komplettpaket angeboten.
Englische Bezeichnung für das Angebot eines "vollen Dienstes" aus einer einzigen Hand, von der Planung und Konzeption einer Aktion über die Produktion, Abwicklung und Auswertung bis zur Erfolgsanalyse. Denkbar ist auch das Angebot eines "Full Service" im Sinne eines Generalunternehmers, wobei Dritte mit der Übernahme von Teilaufgaben beauftragt werden.
Originelle, ungewöhnliche, meist humorvolle Idee zur Steigerung des Aufmerksamkeitswertes
Säulen bzw. Tafeln, die dem Anschlag jeweils nur eines Werbungstreibenden vorbehalten sind, meist auf öffentlichem Boden platziert
Lückenanalyse. Ein in der Praxis gebräuchliches Instrument, um Notwendigkeit und Umfang strategischer Massnahmen, die zur Erreichung eines langfristigen, existenzsichernden Renditeziels erforderlich sind, zu beurteilen. Die Gap-Analyse ist leicht einsetzbar und beruht auf der systematischen Verknüpfung von Budget, Mittelfristplanung und strategischer Zielsetzung. Durch Extrapolation der Kurz- und Mittelfristplanung über einen strategischen Zeitraum wird die "strategische Zielabweichung" aufgedeckt. Diese kann, nachdem vorher bekannte Rationalisierungsreserven aufgearbeitet und alle vorhandenen Potenziale genutzt werden, nur durch strategische Massnahmen (Schaffung neuer Potentiale) geschlossen werden.
Schutz auf Gebrauchsgegenstände oder Arbeitsgeräte, die in der Formgebung neuartig und von praktischer Gebrauchsfähigkeit sind. Die Schutzfrist beträgt 3 Jahre und kann verlängert werden.
Platzierungsvorschrift einer Anzeige, die gegenüber einer Textseite erscheinen soll
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte Zweck des Vereins ist der Schutz der Urheberrechte und der Einzug bzw. die Verteilung der Einnahmen.
Beschränkt in einem Fragebogen die Antwortmöglichkeiten auf einen vorgegebenen Antwortenkatalog
Misst in ausgewählten Haushalten mit Hilfe einer technischen Einrichtung, welches Haushaltsmitglied zu welcher Zeit und wie lange einen bestimmten Sender gesehen hat.
Graphics Interchange Format Grafikformat zum komprimierten Abspeichern von Bildern und Grafiken
Zugabe als Anreiz zum Kauf
Säulen bzw. Tafeln, die dem Anschlag jeweils nur eines Werbungstreibenden vorbehalten sind, meist auf privatem Boden platziert, Format 18 Bogen
Bezeichnung für den Zeitschriften-Grosshandel
Netto-Roheinnahmen einer Werbeagentur. Genauer: Honorare und Provisionen ohne Kundengelder für Medienkosten.
Ein aus der englischen Hörfunk- und Zuschauerforschung stammendes Mass der Bruttoreichweite, das auch in Deutschland als Messgrösse bei der Bewertung von Werbeplänen verwendet wird. Es handelt sich um die addierte Zahl der Kontakte ohne Berücksichtigung von Überschneidungen, angegeben in Prozentwerten, d.h. Anteilen einer Zielgruppe. Er drückt mithin die "prozentuale Bruttoreichweite" aus.
Statistische Masse, die durch eine Stichprobe repräsentiert werden soll
Round-Table-Gespräch mit einem psychologisch geschulten Diskussionsleiter zur Ermittlung von Einstellungen bestimmter Zielpersonen. Meist Vorstufe einer breiter angelegten Erhebung.
Phänomen, bei dem Einzelerfahrungen ausstrahlen und andersartige Erfahrungen dadurch nicht wahrgenommen werden
Lehre vom Tastsinn.
den Tastsinn betreffend, mit Berührungsempfindungen einhergehend
Die Farbe(n) eines Unternehmens, die durchgehend im Erscheinungsbild auftaucht, angefangen beim Logo bis hin zu Betriebskleidung und Messeauftritt.
High Definition Television Hochauflösendes Fernsehsystem mit erhöhter Zeilenzahl und breiterem Bildformat
Schlagzeile, Überschrift
Probe einschl. Technik
Help Desk Systeme wurden Anfang der 80er Jahre entwickelt und waren Hilfsprogramme, die Informationen über eingesetzte Hard- und Software speicherten und Antworten zu häufig gestellten Fragen enthielten. Mittlerweile können Help Desk Systeme auch komplexe Fragestellungen bearbeiten und Problembeseitigungen, z.B. mittels Softwareanalysen über die Zahl und Art der Anfragen in einem bestimmten Zeitraum, schon vor Auftritt eines Problems angehen
Herzförmiger Aufstellmechanismus auf der Rückseite von Plakaten aus Pappe
Handelsgesetzbuch Gesetzessammlung, die alle einschlägigen Gesetzesvorschriften des kaufmännischen Warenhandels enthält
Anzahl der Zugriffe auf einen Web-Server zum Abruf von HTML-Seiten
System zur Identifizierung von Farben aus einem Fächer von 88 Farben, unterteilt nach den unterschiedlichen Oberflächen: Kunstdruck- (K), Natur- (N), Zeitungs- (Z) und Endlospapier (E)
Gesamtheit aller Personen, die während des gesamten Tages mindestens einmal ein bestimmtes Programm gehört haben
Eingangsseite einer Website
Hypertext Markup Language Beschreibungssprache für das Erstellen von Seiten im WWW
Innerbetriebliche Massnahme zur Motivation der Mitarbeiter und zur Verbesserung des Betriebsklimas
Menschliche Note in einem Werbemittel
Verknüpfung. Bezeichnung für einen Querverweis von einer Website zu einer anderen, auch kurz Link genannt
Vorstellungsbild einer Person von einer Marke oder einem Unternehmen
Imagetransfer ist die Übertragung eines bereits bestehenden, gefestigten Images (Vorstellungsbild, Erlebnisinhalt) eines Produktes auf ein anderes. Dies geschieht meist durch Verwendung derselben Marke. Das neue Produkt profitiert von der Bekanntheit und dem Imagekapital der bereits gut eingeführten Marke. Voraussetzungen für einen erfolgreichen Imagetransfer sind: a) möglichst gleiche Zielgruppe b) sachlicher Zusammenhang zwischen den Produkten c) ähnliches Imageprofil der Produkte
Bezeichnet den Eindruck, den ein Werbemittel auf den Betrachter ausübt
Testverfahren zur Feststellung, an welche Anzeige sich die Testpersonen innerhalb einer Zeitschrift ungestützt erinnern können
Ungeplante Käufe, die aus einer plötzlichen Beeinflussung, Laune oder Idee (impulsiv) getätigt werden
Anreiz, Prämie zur Motivation
Verschmelzung der Begriffe Information und Commercial. Dabei handelt es sich um längere Werbespots (ca. zwei bis sieben Minuten), die ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt/Dienstleistung schwerpunktmässig auf informative Weise präsentieren. Es ist also eine Verbindung, die die Seriosität von Informationssendungen auf das Medium der Werbung übertragen soll, um den Kunden gerade bei heiklen Produkten/Dienstleistungen (Finanzen, Pharmaprodukte, etc.) von der Vertrauens- und Glaubwürdigkeit des Produktes/der Dienstleistung zu überzeugen.
Kombination zwischen Information und Entertainment
Anzeige, die von redaktionellem Text umrahmt ist
Integrierte Kommunikation zielt darauf ab, die unterschiedlichen Kommunikationsmittel und -instrumente, die einem Unternehmen sowohl intern als auch extern zur Verfügung stehen und die auch eingesetzt werden, aufeinander abzustimmen und zu einer effizienten und konsistenten Gesamtkommunikation zu führen.
Nichtkommerzielles, weltweites Netz, in dem unhierarchisch Rechner miteinander kommunizieren
Nutzer eines Mediums, der in einer bestimmten Folge von Ausgaben oder Zeitabschnitten das Medium mehrmals nutzt
Firmeninternes Netz mit Verbindung zum Internet
Die gefühlsmässige Nähe zu einem Produkt oder Angebot
Formel zur Ermittlung von Kontaktzahlen und Reichweitenwerten des Plakatanschlags
Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern Ermittelt, kontrolliert und publiziert Auflagen und Verbreitungsdaten von Zeitschriften und Zeitungen; darüber hinaus werden Plakatanschlag und die Besucher der Kinos erfasst
Kurze, charakteristische und einprägsame Melodie eines Spots
Probe ohne Technik
Bezeichnung für Dauerplakate an Lichtmasten
Von der GfK ermittelte Kennziffern, mit der die Kaufkraft bestimmter Regionen in Bezug auf die Kaufkraft der Bundesrepublik angegeben wird
Reichweite einer durchschnittlichen Ausgabe
Fachzeitschriften, in denen redaktionelle Beiträge und Anzeigen mit Kennziffern versehen sind, unter denen mit Hilfe von Leserdienstkarten ausführliche Informationen abgefordert werden können
Unter Key Account Management ist eine grundsätzlich kundenorientierte Einstellung und Arbeitsweise des Unternehmens. Sie kann- gut ausgebaut - einen strategischen Wettbewerbsvorteil ergeben: Sie bietet einen Ansatz für Lean-Management: Auf der Basis von Kunden-Analysen werden differenzierte Bearbeitungsformen für unterschiedliche Kundengruppen gewählt, um deren Anforderungen sowie eigenen Kosten- und Ertragsgesichtspunkten besser Rechnung tragen zu können. Zudem bietet es die Möglichkeit, spezielle Organisationsformen aufzubauen, die die differenzierte Bearbeitungsweise in der Zusammenarbeit mit Schlüsselkunden berücksichtigt.
Zentrales visuelles Element eines Werbemittels
Aufgabe des Knowledge Management ist es, den Wissensbestand eines Unternehmens zu aktivieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern und neue Kompetenzen der Mitarbeiter aufzubauen. Knowledge Management muss sich an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens orientieren. Dies impliziert, dass die primär zu organisierenden Wissensbestände die Produkte und Dienstleistungen sind, welche den Markterfolg des Unternehmens ausmachen. Die Notwendigkeit eines unternehmensweiten Knowledge Managements muss auf Ebene der Unternehmensleitung erkannt und unterstützt werden. Bei der konkreten Aufbauarbeit werden personelle Ressourcen aus Fachbereichen und Informatikabteilungen benötigt. Da es sich dabei notwendigerweise um die kompetentesten Mitarbeiter handelt, die Know how-Träger, sind Konflikte mit dem Ablauf der Tagesgeschäfte voraussehbar. Eine dedizierte Organisationseinheit muss für die Konzeption und Koordination verantwortlich sein. Nur so kann verhindert werden, dass insuläre Lösungen entwickelt werden, oder komplexe Schnittstellen zwischen einzelnen Teilsystemen entstehen.
Theorie, nach der eine Person, die nach einem Kauf entstehenden Dissonanzen durch zusätzliche Informationsaufnahme abzubauen versucht (Kaufrechtfertigung)
Gesamtheit kommunikativer Gestaltungsaufgaben
Vorbereitung einer Direktwerbesendung (Mailing) für den Versand
Anzahl der Kontakte, die ein Medium in einer bestimmten Zielgruppe durchschnittlich erreicht
Zahl der Kontakte, die eine Person mit einem Werbeträger hat
Personen, die gleich viele Ausgaben einer Zeitschrift lesen, bilden eine Kontaktklasse. Bei monatlich erscheinenden Titeln entstehen so 12 Kontaktklassen mit unterschiedlichen Grössen.
Die Kontaktverteilung zeigt auf, wie sich die Nutzerschaft nach Kontaktklassen zusammensetzt. Lt. Werbewirkungsforschung ist die Awareness am höchsten, wenn der Schwerpunkt der von einer Kampagne durchschnittlich erreichten Kontakte zwischen 7 und 12 liegt.
Zuwachs der Reichweite nach drei, sechs, neun, zwölf oder mehr Ausgaben einer Zeitschrift
Abkürzung für Leseranalyse
Leser-Analyse von Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Verwaltung. Periodische Markt-Media-Untersuchung der meinungsbildenden Presse und der Wirtschafts-Presse. (Grundgesamtheit 0,8 Mio.)
Die Amerikanische Bezeichnung für die Einführung einer neuen Marke, eines neuen Produkts, aber auch einer neuen Werbekampagne oder eines Internetauftritts.
Skizzenhafter Entwurf eines Werbemittels
Bezeichnung für einen Einblattprospekt
Beschilderung im dreidimensionalen Raum
Zickzackfalz, der sich harmonikaartig auseinander ziehen lässt
Emotionale Bindung eines Lesers an das von ihm genutzte Medium
Durchschnittliche Leserschaft einer Nummer einer Zeitschrift (errechnete Nutzungswahrscheinlichkeit), gilt auch für TV (Nutzungswahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen halben Stunde) und Funk (Nutzungswahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen Stunde)
Anzahl der Personen, die durchschnittlich ein und dasselbe Exemplar eines Titels lesen
Anzahl der Personen, die innerhalb des Erscheinungsintervalls einer periodisch erscheinenden Publikation ein Exemplar irgendeiner Nummer von ihr lesen oder durchblättern
Kontaktchance mit einer durchschnittlichen Seite einer Ausgabe
Vermarktung von Nutzungsrechten an urheberrechtlich geschützten Marken, Ereignissen, Prominenten, Filmen u.ä.
Im Gegensatz zu der früher üblichen Demographic Typology, bei der nach Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Einkommen, etc. differenziert wurde, ist das Ziel der Life-Style Typology die Aufgliederung der Bevölkerung nach typischen Verhaltensmustern. Zu diesem Zweck werden Frageserien gestellt, die das Verhalten, Wertvorstellungen, etc. bei Einkauf und Konsum, bei Arbeit und Freizeit, bei Hobby und Entspannung betreffen. Die durch eine solche Clusteranalyse etablierten Typen sind demzufolge Verhaltenstypen. Sie unterscheiden sich in der Art, wie sie auf bestimmte Angebote oder Ereignisse reagieren. Der Nachteil dieser Art Studien liegt darin, dass sie Verhalten durch Verhalten erklären wollen, also Kaufverhalten durch Lifestyle-Verhalten. Das kann sich mindernd auf den Erklärungsgehalt der Analyse auswirken und unter Umständen sogar zur Tautologie werden.
Verknüpfung Bezeichnung für einen Querverweis von einer Website zu einer anderen, auch Hyperlink genannt
Von dem Berliner Buchdrucker Ernst Litfass 1854 erstmals aufgestellte zylindrische Plakatanschlagsäule
Listbroking
In erster Linie nur das Symbol für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt. Im Sinne einer Corporate Identity ist die Bedeutung des Logos jedoch weitaus höher einzuschätzen und stellt somit einen wichtigen Teil zur Schaffung und Kommunikation des externen und internen Images dar.
Anteil der Käufer, die einer Marke, einem Produkt oder einer Unternehmung langfristig treu bleiben und Wiederholungskäufe tätigen. Zum Teil jedoch nur in Form der Wiederkaufrate (rate of repurchase) messbar, die nicht zwingend etwas über die Loyalität des Kunden aussagen muss, sondern auch andere Ursachen (z.B. Mangel an Alternativen) haben kann.
Oberbegriff für jede Direkt-Werbesendung, die den Empfänger per Post erreicht.
Wiederholungsrabatt für mehrmaliges Inserieren im gleichen Werbeträger innerhalb eines Jahres
Warenzeichen als Bild-, Wort- oder Wort-Bild-Marke, das für ein Produkt oder ein Unternehmen steht
Summe aller Massnahmen zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten
Als Marketing-Mix bezeichnet man die Kombination der einzelnen absatzpolitischen Instrumente, also das für einen bestimmten Zeitraum festgelegte Aktivitätsniveau der absatzpolitischen Massnahmen. Als Marketing Mix wird die optimale Zusammenstellung der einzelnen Marketingmassnahmen bezeichnet. Ziel ist es, die bestmögliche Beziehung des Unternehmens zum Kunden zu erreichen. Das Ergebnis dieser Überlegungen fliesst in die Marketingstrategien des Unternehmens ein. Die Marketinginstrumente sind die vom Unternehmen steuerbaren Grössen, mittels derer ein Markt bearbeitet wird. Zu diesen zählen * Produktpolitik (Product) * Preispolitik (Price) * Kommunikationspolitik (Promotion) * Distributionspolitik (Place) * Deshalb auch 4 "P's" genannt.
Die Marketingstrategie ist der langfristige Plan für die Entwicklung eines Marketing-Mix, der es dem Unternehmen erlaubt, seine Ziele durch Befriedigung der Bedürfnisse des Zielmarktes zu erreichen. Im Rahmen der Marketingstrategie sind folgende Entscheidungen zu treffen: * Zielmarktdefinition * Produktpolitische Strategie * Preispolitische Strategie * Distributionspolitische Strategie * Kommunikationspolitische Strategie
Eckdaten über die faktische und die zu erwartende mengenmässige Entwicklung des Produktfelds, der eigenen Marke und der Wettbewerber. Man gewinnt sie aus einer eingehenden Marktanalyse. Sie untersucht die Stellung des Unternehmens im Markt und bezieht Daten über den Marktanteil, den Preis und die Ausstattung des beworbenen Produkts ein. Zentrale Bedeutung hat dabei auch die Beobachtung und Analyse der werblichen Aktivitäten der Hauptkonkurrenten; denn die Effizienz der eigenen Massnahmen hängt unmittelbar vom Werbedruck der Wettbewerber ab. Erst auf der Grundlage genauer Informationen über den Werbeeinsatz der Konkurrenz kann die Höhe der eigenen Medialeistung sinnvoll festgelegt werden. Entscheidend ist es, in die Analyse neben den unmittelbaren Wettbewerbern auch die indirekte Konkurrenz einzubeziehen, die erst in zweiter Linie Kaufentscheidungen für das beworbene Produkt mitbeeinflussen kann. In die Analyse gehören somit alle Produkte oder Dienstleistungen, die einander ersetzen können.
Analytisches Verfahren, bei dem Erhebungen über das Kaufverhalten mit Erhebungen zur Mediennutzung verglichen werden.
Das Marktpotenzial ist eine fiktive, theoretische Grösse und gibt an, wie viele Einheiten eines Produktes insgesamt abgesetzt werden könnten, wenn alle potentiellen Kunden über die notwendigen Mittel verfügten und ein Kaufbedürfnis bestünde. Das Marktpotenzial zeigt damit die absolute Aufnahmefähigkeit (Sättigungsgrenze) eines Marktes an. Die Frage nach dem Kaufobjekt ist vielleicht die interessanteste für den Auftraggeber der Marktforschung. Sie zielt auf die Erfassung der Marktgrösse und auf die Aufteilung des Marktes zwischen den Anbietern, also die Marktanteile. Ferner ermöglicht sie die Berechnung der Marktgrösse (alle Subjekte, die kaufen), das Marktpotential (Subjekte, die das untersuchte Objekt noch nicht kaufen) und der Marktabdeckung (Subjekte, die es bereits kaufen). Die Definition des Marktes erfolgt durch eine Umschreibung der Produktgattung und eine Auflistung der angebotenen Artikel. Die Umschreibung muss die Grenzen zu Substitutionsprodukten und benachbarten Produktgattungen sowohl für den Befragten wie für den späteren Benutzer klar aufzeigen.
"Mutter-Stichprobe" - eine gross angelegte Zufallsstichprobe, aus der eine Vielzahl von Unterstichproben gezogen werden können
Verfahren zur Doublettenbeseitigung bei Adressenlisten
Magnetische Bildaufzeichnung bzw. Magnetband für Aufzeichnung von TV-Produktionen
Einkauf von Werbeflächen bzw. Werbezeiten. Sie setzt die Ergebnisse der Mediaforschung, Mediaplanung und Mediaberatung um und ist dem kaufmännischen bzw. finanzwirtschaftlichen Arbeitsbereich in einer Werbe- oder Mediaagentur zugeordnet.
Die Darstellung der Mediareichweiten in einem Bericht zeigt die Verbreitung der Titel nach Regionen, Geschlecht und Altersklassen. Anspruchsvolleren Inserenten genügt eine solche Auswertung nicht; sie wollen Daten über die Wirkungsweise der Kombination verschiedener Titel. Im Laufe der Zeit wurden Rechenmodelle entwickelt, die es dem Inserenten erlauben, einen Medien-Mix mit optimaler Reichweite zusammenzustellen.
Die Mediaplanung befasst sich im Rahmen des Kommunikations-Mix mit der Entscheidung für die dabei einzusetzenden Werbeträger (Medien), mit der Auswahl der Medien, die den angestrebten Marketingzielen am besten gerecht werden und mit der Bestimmung des optimalen Media-Mix Der Mediaplaner nutzt dabei Techniken, deren Bandbreite von seiner Intuition bis hin zu hochformalisierten Mediaselektionsprogrammen und Optimierungsmodellen reicht. Zweck aller Mediaplanung ist es, einen optimalen Lösungsweg für ein oder mehrere Kommunikationsziele zu finden. Mediaplanung ist eingebettet in das Kommunikations-Mix eines Unternehmens. Der Mediaplan ist Teil des Marketingplans und steht in Wechselwirkung mit Marketingfaktoren wie Produkteigenschaften, Distribution, Kommunikation und Preispolitik. Die Mediaplanung ist daher aus der Marketingplanung abzuleiten.
Die Beschreibung der Mittel und Wege, mit denen die Media-Ziele eines Werbungtreibenden erreicht werden sollen. Wichtige Variablen in der Media-Strategie sind die verschiedenen Mediengattungen, d.h. es geht um die Frage, welche Medien am besten geeignet sind, eine Werbebotschaft möglichst effizient an die Zielgruppe heranzutragen und welches Gewicht die einzelnen Medien im Rahmen des Media-Mixes erhalten müssen. Eine zentrale Strategieentscheidung betrifft den zeitlichen Einsatz der Werbung, d.h. die Frage ob kontinuierlich oder in Werbestössen (pulsing) geworben werden soll. Bei den zu klärenden Detailfragen der Mediastrategie sind auch Fragen wie jene nach der optimalen Anzeigengrösse oder der optimalen Spotlänge bzw. nach der anzustrebenden Kontakthäufigkeit (Frequenz) zu entscheiden.
Mengenrabatt, der sich aus der Summe des gebuchten Anzeigenraumes innerhalb eines Jahres im gleichen Werbeträger ergibt
Dienstleister oder Angestellter eines Herstellers, der in den Regalen des Handels für die Regalpflege (Preisauszeichnung, Gestaltung, etc.) sorgt.
Der Begriff des Merchandising (engl. "merchant" = Kaufmann) wird sehr unterschiedlich verwendet. Teilweise gilt er als Synonym für Marketinglogistik. In einer anderen Abgrenzung versteht man darunter die Gesamtheit der abverkaufsfördernden Massnahmen im Handel. Im engeren Sinn bezeichnet Merchandising die Tätigkeit der Merchandiser von Markenartikelherstellern. Deren Aufgabe besteht in der Warenpräsentation am POS (Point of Sale), das heisst der Warenplatzierung, dem Auspacken und Ausstellen im Verkaufsraum. Im Gegensatz zum internationalen Raum werden im deutschen Sprachraum die Begriffe Licensing und Merchandising immer noch synonym verwendet. Als 'Licensing' wird in der angloamerikanischen Marketingwelt das bezeichnet,was im deutschen Sprachraum mehrheitlich als 'Merchandising' umschrieben wird. Licensing umfasst die verkaufsfördernden Massnahmen, die durch die kommerzielle und gewinnorientierte Nutzung einer Popularität auf Basis einer Lizenzvergabe entstehen und eine profitable Einnahmequelle für den Lizenzgeber darstellen.
Bezeichnung für die zentrale Werbebotschaft
Kreativitätstechnik des Brainwriting, bei dem 6 Personen jeweils 3 Ideen entwickeln, die durch 5-maligen Tausch immer wieder ergänzt werden
Austauschbare Produkte ohne eigenständiges Markenprofil
Anzeigenpreis bei Zeitungen und Zeitschriften für das Format einer Spalte mit 1 mm Höhe
Muster, das durch Überlagerung mehrerer Raster entsteht
Kreativitätstechnik der systematischen Assoziation
Gleichzeitige Übertragung von Text, Grafik, Audio- und Videosignalen über verschiedene Medien
Werbemittel der Aussenwerbung, das im rechten Winkel zur Hauswand angebracht ist
Personen, deren Antworten bei Befragungen grundsätzlich verneinende, negative Tendenzen zeigen
Erfasst wird jede Person, die innerhalb einer festgesetzten Periode mindestens einmal mit dem Medium in Kontakt gekommen ist, z.B. alle Personen, die eine von 12 Monatsausgaben gelesen haben. Dabei wird jede Person nur einmal gezählt.
Begriff für alle Medien, die nicht den klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen zuzuordnen sind; dazu zählen insbesondere die Kabelmedien (btx, Kabelfernsehen), die Funkmedien (Videotext, Satellitenfernsehen) sowie die audiovisuellen Medien (Videorecorder, Bildplatte, Multimedia) und natürlich das Internet.
Nielsen I = Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen Nielsen II = Nordrhein-Westfalen Nielsen III a = Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Nielsen III b = Baden-Württemberg Nielsen IV = Bayern Nielsen V = Berlin Nielsen VI = Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt Nielsen VII = Thüringen, Sachsen
TV-Sendezeit ab 23.00 Uhr
Bedeutet, sich auf eine eng abgegrenzte Zielgruppe - den Nischenmarkt - zu konzentrieren und hier zum Spezialanbieter, wenn nicht gar zum Klein-Monopolisten zu werden. Hierzu gehört die Entwicklung eines klaren Profils in bezug auf Angebot, Service und Kundenkommunikation. Das Internet begünstigt solches Nischenmarketing durch die vergrösserte Reichweite, die direkten und interaktiven Kommunikations- und Servicemöglichkeiten und die gezielte Vernetzung.
Im Gegensatz zum Markenartikel ein "namenloses" Produkt, vorwiegend als preiswertes Angebot im Lebensmittelhandel anzutreffen (weisse Ware)
Standard-Zeitungsformat mit Satzspiegel 520 x 373 mm. Weitere Standardformate sind das Berliner Format und das Rheinische Format
Ausdehnung des Begriffes Leser pro Ausgabe (LpA) auf alle Medienarten
Drückt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Person eine bestimmte Zeitschrift oder Zeitung liest, einen Hörfunksender hört oder einen Fernsehsender sieht
Original Equipment Manufacturer Hersteller, dessen Produkte unter einem anderen Namen verkauft werden
Bietet dem Befragten die Möglichkeit, ohne Einschränkung durch Antwortvorgaben zu antworten
Alle ohne Internetzugang nutzbaren Medien
Indirektes Flachdruckverfahren, das auf dem gegenseitigen Abstossen von Wasser und Fett basiert. Die Druckplatte wird auf einen Zylinder gespannt. Durch besondere Präparierung nehmen die nicht druckenden Teile Feuchtigkeit auf. Wird die Druckplatte eingefärbt, nehmen nur die druckenden Teile die fetthaltige Farbe auf, die auf einen Gummizylinder übertragen wird, von dem sie auf das Papier gedruckt wird.
Sprecher in einer TV-Produktion, der nicht im Bild erscheint, d.h. "im off" bleibt
Marktform, bei der nur wenige Konkurrenten den Markt beherrschen
Regelmässig durchgeführte Mehrthemenumfrage, an der sich jeweils mehrere Kunden zu den unterschiedlichsten Themen beteiligen können
* One-Stop-Shopping ist die Philosophie einer Agentur dem Kunden "Alles aus einer Hand" zu liefern. Dies kann über den Full Service hinaus auch noch Tätigkeitsbereiche in den Gebieten Marktforschung, Personalberatung, etc. umfassen. * Einkaufszentrum, in dem die Verbraucher die Gelegenheit haben, alle Kaufwünsche bequem an einem Einkaufsort zu befriedigen
Kommerzielle Netzwerke, die neben exklusiven Angeboten auch einen Zugang zum Internet anbieten
Internetspezifisches Marketing, z.B. per eMail
Verleger-ähnliche Veröffentlichung im Internet
Meinungsbildner innerhalb eines bestimmten Bereichs
Zustellung von Werbe-/Informationsmaterial erfolgt nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Adressaten. Zum guten Ton gehört, dass Buttons, die zur Zustimmung auffordern, nicht per default (Grundeinstellung) auf "Ja" gesetzt sind und dass der Versender die Eintragung durch nochmalige Mailabfrage vom Adressaten bestätigen lässt. Damit wird verhindert, dass fremde Mailadressen für die Zusendung von Spam (s.u.) missbraucht werden.
Originalton, der unmittelbar am Aufnahmeort aufgezeichnet wurde
Sammelbegriff für Einzelhandelsgeschäft
Übertriebener Mitteleinsatz, bei dem durch Übersteigerung von Kontakten keine Wirkung mehr erzielt wird (horizontaler Verlauf der Wirkungskurve)
Anzahl der Sichtkontakte mit einer Website, wichtigstes Kriterium der Reichweiten-Analyse
Veralteter Begriff für Page Impressions
Farbfernsehsystem, das Farb-Übertragungsfehler weitgehend kompensiert
Übertragungsstandard als Weiterentwicklung des PAL-Systems mit besserer Bildqualität und einem Bildseitenverhältnis von 16:9
Panel ist eine Erhebungsart, die bei einem repräsentativen und gleichbleibenden Personenkreis regelmässig Stichprobenbefragungen durchführt. Dies ist gerade bei Marktforschungsdesigns von grosser Bedeutung, die einen Längsschnitt der Bevölkerung und dessen zeitliche Veränderung wiedergeben wollen.
Der Panel Effect bezeichnet die mögliche Verhaltensänderung des an einem Panel teilnehmenden Personenkreises. Durch die regelmässigen Befragungen setzt bei diesen Verbrauchern zumeist ein Lernprozess (d.h. es wird bewusster und überlegter gekauft) ein. Diese Verbraucher unterscheiden sich dann vom Durchschnitt der Bevölkerung was die Ergebnisse einer Erhebung verfälschen kann.
System zur Identifizierung von Farben
Angabe erfolgt in Gramm pro Quadratmeter (= DIN A 0)
Fernsehprogramm, das verschlüsselt ausgestrahlt wird und nur gegen Gebühr und mittels eines Decoders empfangen werden kann (Abonnement-TV)
Portal Document Format Dateiformat, um Informationen in digitaler Form bereitzustellen, die mit der kostenlosen Software Acrobat Reader gelesen und gedruckt werden können
Durchdringung einer Werbebotschaft in einer Zielgruppe
Marketing auf Basis der Erlaubnis (permission) des zu Bewerbenden. Um diese Erlaubnis einzuholen, werden häufig Opt-In-Verfahren eingesetzt
Verkaufsförderungsaktion, die von Werbedamen durchgeführt wird
Einfache grafische Symbole, die der schnellen, nonverbalen Orientierung dienen
Vorstufe, um erste Einblicke in ein unbekanntes Untersuchungsgebiet zu erhalten
Mit dem Begriff "Pitch" wird die Wettbewerbspräsentation einer (Werbe-) Agentur im Kampf um einen Etat, bzw. einen Klienten bezeichnet.
Kleinste Bilddateneinheit
Widerrechtliche Nachahmung eines Werkes
Digitale Informationssysteme im Öffentlichen Raum
Die beiden Begriffe Point of Sale (POS) und Point of Purchase (POP) sind gleichzusetzen. In ihrer wörtlichen Übersetzung bedeuten sie Verkaufs- bzw. Einkaufsstelle aus der Sicht des Konsumenten bzw. Verkaufsstelle aus der Sicht des Anbieters. Da am POP/POS die Konfrontation des Konsumenten mit dem Handelsunternehmen, bzw. dessen Gütern stattfindet, ist er wesentlicher Bestandteil des Händlerimages. Die zunehmende Verlagerung der Kaufentscheidung an den POP/POS bewirkt eine Steigerung des Reizkaufverhaltens und rückt damit den POP/POS vermehrt ins Zentrum von Marketingbemühungen
Arbeitet mit gegensätzlichen Eigenschaftspaaren. Auf einer Skala mit sieben Feldern müssen die Testpersonen ihre Einschätzung ankreuzen. Die Verbindung dieser Punkte bzw. der Mittelwerte der Markierungen ergibt das Profil.
Website mit hoher Themen- und Zielgruppenausrichtung
Positionierung eines Produktes im Markt und in Abgrenzung zum Wettbewerb
Untersuchung nach Durchführung einer Kampagne zur Ermittlung der tatsächlich eingetretenen Wirkung
Gegenüberstellung von z.B. gegenwärtigen Absatzvolumen und Absatzpotential um zu verdeutlichen, zu welchem Prozentsatz das Unternehmen das mögliche Absatzpotential ausgeschöpft hat und wo noch Ressourcen brach liegen.
Druckverfahren mit Metallprägestempeln, bei dem unter Druck oder durch thermoplastische Verformung eine Hoch- oder Tiefprägung entsteht
Druckvorstufe
Lizenzerwerb, während ein Film sich noch im Stadium der Produktion befindet
Untersuchung vor Durchführung einer Kampagne zur Ermittlung der wahrscheinlichen Wirkung
Datenbeschaffung "aus dem Feld" durch Befragung einer repräsentativen Stichprobe
Haupt-Sendezeit im Fernsehen von 19.00 bis 23.00 Uhr
Marke eines Handelsunternehmens. Das Produkt wird auch von Kaufhäusern oder Supermärkten gekauft und unter jeweils eigenem Namen in den Handel gebracht.
Platzierung eines Produktes im redaktionellen Teil eines Werbeträgers bzw. eines Films
Gegengeschäft, bei dem der Werbungstreibende dem Sender Programme zur Verfügung stellt und dafür Werbezeiten erhält.
Reihe von Produkten, die unter einem Markennamen vertrieben werden.
Publikmachen des Unternehmens oder Angebotes. Besonders im Internet gibt es mannigfaltige Kanäle für Promotion, die vor allem an die handelnde Person gebunden ist, etwa durch Aktivitäten in Webforen, Mailinglisten, Newsgroups oder auf dem Wege der digitalen Korrespondenz mit der Signatur.
Erweiterter Recall-Test, bei dem erfasst wird, an welche Einzelheiten sich die Testpersonen erinnern können
Anbieter eines Internet-Zugangs
Öffentlichkeitsarbeit mit der spezifischen Ausrichtung auf das ökonomische, soziale und politische Umfeld
Im Unterschied zu Public Relations die Ausrichtung aller Marketingaktivitäten an den Belangen und Interessen der allgemeinen Öffentlichkeit.
Öffentliche Meinung
Öffentlichkeitsarbeit zur Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen oder einer Institution und der Öffentlichkeit
Mit gezieltem Werbeeinsatz - beispielsweise für neue Markenartikel - versuchen die Hersteller, bei Konsumenten bzw. Produktverwendern einen hohen Bekanntheitsgrad und ein positives Image zu erzeugen. Der Verwender soll dadurch beim Handel solange Nachfragedruck ausüben, bis ein Handelsunternehmen sich gezwungen sieht, die Marke zu führen und deshalb seinerseits dieses Produkt beim Hersteller nachfragt. Beim Pull-Marketing wird der Hersteller also vorwiegend konsumentengerichtete Marketing-Massnahmen ergreifen. Handelsgerichtete Massnahmen wie Merchandising-Aktivitäten werden nur flankierend eingesetzt.
Mass für die Grösse von Schriften. 1 Punkt = 0,376 mm
Das Hauptaugenmerk richtet der Hersteller bei der Marktbearbeitung auf den Handel. Mit Hilfe gezielter Verkaufsförderungs-, Merchandising-Aktivitäten und leistungsgerechter Rabattpolitik sollen dem Handel Anreize geboten werden, das Produkt in sein Sortiment aufzunehmen. Der Handel soll dann seinerseits Verkaufsdruck bzw. Angebotsdruck auf die Käufer ausüben. Konsumentengerichtete Werbemassnahmen werden nur ergänzend eingesetzt.
Der Tausender Kontakt Preis ist eine Kontaktzahl für die Mediaplanung. Sie ergibt sich aus dem Verhältnis der Werbeträgerkosten x 1000 zu den effektiv erzielten Werbeträgerkontakten. Hierbei handelt es sich allerdings lediglich um einen rein quantitativen TKP, da die Werbeträger in ihrer Qualität nicht gleichgewichtet sind. Daher muss eine Kontaktgewichtung in die Bewertung miteinbezogen werden um von einem qualitativen TKP sprechen zu können. Beim Medium Internet spricht man bei einem quanitativen TKP über die Kosten pro 1000 AdViews, bei einem qualitativen TKP über die Kosten pro 1000 AdClicks.
Intensivgespräch einer Befragung
Befragung nach vorformuliertem Fragebogen
Reichweite in Prozent bei mehrfacher Belegung mehrerer Medien
Frühere Studionorm für magnetische Bildaufzeichnungsverfahren
Fragebogen
Kurze Werbeeinblendung
Zufallsstichprobe
Ausgewählte Medien werden in vorgegebenen Zielgruppen nach bestimmten Kriterien bewertet und in eine nummerische Reihenfolge gebracht
Einschaltquote, die mit dem GfK-Meter ermittelt wird
Begründung für eine Werbeaussage oder für ein Produktversprechen. Die Begründung sollte am besten der Beweis eines Nutzenversprechens für den Konsumenten sein. Ziel ist es, den Konsument zu bestärken bzw. bestätigen, dass er beim Kauf eines bestimmten Produktes rational richtig handeln wird. Reason Why liefert den Grund für diese Bestätigung. Je höher der Anspruch eines Produktes, desto wichtiger der Reason Why.
In der Psychologie die Fähigkeit, in der Vergangenheit liegende Wahrnehmungen oder Erlebnisse zu reproduzieren. Dabei bezeichnet speziell in der Markt-, Media- und Werbeforschung Erinnerung meist die Fähigkeit, diese Wahrnehmungen und Erlebnisse ohne Gedächtnisstützen aktiv zu reproduzieren im Gegensatz zur Wiedererkennung oder der gestützten Erinnerung (Recognition), die eine lediglich passive Gedächtnisleistung bezeichnet.
Test in der Werbewirkungsforschung zur Ermittlung von Anzeigenerinnerung unter Vorlage von Anzeigen (gestützte Erinnerung)
Überflüssige Elemente ohne zusätzliche Informationen, die jedoch die Grundinformation stützen
Mass für die Grösse der regelmässigen Nutzerschaft, bei Zeitschriften weitester Leserkreis, bei Funk und TV weitester Hörer- bzw. Seherkreis
Beziehungs- bzw. Relationship-Marketing beschäftigt sich mit der Frage, wie Kunden (besser) an einen Anbieter gebunden werden können. Ziel entsprechender Verkaufs- und Marketingmassnahmen ist es, über eine hohe Kundenzufriedenheit eine hohe Markentreue bei den Kunden zu entwickeln bzw. im Business-to-Business-Bereich zu einem "präferierten Lieferanten" zu werden. Konsequent zu Ende gedacht, wird die Alleinstellung als Anbieter bei Kunden angestrebt, d.h. im besten Fall soll der Kunde 100% seines Bedarfs in einer Produktgruppe (über einen längeren Zeitraum) bei einem Anbieter beziehen.
Überarbeitung eines etablierten Produktes und Einführung im Markt
Pressenotiz; engl. für Ausgabe
Bekannte Produkte, die vom Verbraucher gezielt gesucht werden
Technik, um bei Werbemassnahmen die Erinnerungsleistung zu erhöhen. Im Medium TV zu sehen, wenn die gekürzte Fassung eines Spots nach dem eigentlichen Spot innerhalb eines Werbeblocks mehrmals zu sehen ist. In den Printmedien in Form von Doppelanzeigen auf nachfolgenden Seiten.
Zurückgegebene, unverkaufte Zeitungs- und Zeitschriften-Exemplare
Stichprobe, die in der Struktur im Wesentlichen der Grundgesamtheit entspricht
Markt- und Meinungsforschung
Die Antwort beziehungsweise Reaktion des Empfängers auf Aktionen des Direktmarketings: Aufträge, Bestellungen, Anforderungen, Anmeldungen und andere Formen der Kontaktaufnahme.
Unzustellbare Rückläufer einer Mailing-Aktion
Standard-Zeitungsformat mit Satzspiegel 485 x 320 mm. Weitere Standardformate sind das Berliner Format und das Nordische Format
Redaktions-Management-System System, das den Zugriff auf alle journalistischen Daten ermöglicht, die von den Agenturen kommen und im Zentralrechner der Redaktion gespeichert werden
Adressen von Personen, die keine Werbesendungen in ihren Briefkästen wünschen, erstellt vom Direktwerbeunternehmer-Verband und vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels
Erste chronologische Aneinanderreihung eines Filmablaufs
Zurückfluss an Einnahmen, als Folge der Ausgaben für die Kundengewinnung. Der ROI ist der Faktor, der in nackten Zahlen bemisst, ob sich eine Investition zur Kundengewinnung gelohnt hat.
Rohskizze eines Entwurfs
Faltprospekt mit Verkaufsargumenten
Aussendienstmannschaft
Verkaufsförderungsmassnahmen, die auf allen Stufen des Vertriebswegs wirken
In der Marktforschung wird "Sample" synonym für "Stichprobe" verwendet, also die Auswahl einer Teilmenge aus einer Grundgesamtheit mittels verschiedener Auswahlverfahren (z.B. Zufallsverfahren, geschichtete Auswahl, mehrstufige Auswahl). Im Direkt-Marketing wird damit ein Testmarkt bezeichnet, in welchem Testaktionen durchgeführt werden.
Lokale Befragungsorte einer Zufallsstichprobe wie Bundesland, Regierungsbezirk, Gemeinde und Strasse
Verteilung von Gratisproben
Person, die mit Plakaten auf Brust und Rücken durch stark frequentierte Bereiche marschiert
Als digitale Daten eingelesene Bilder
Werbeblock, der zwischen zwei Programmen ausgestrahlt wird
Raster bzw. Fernsehbildschirm
Layout einer Website
Verfahren zur Bewertung von Produktideen
Foto eines Bildschirminhalts
Erster, noch ungenauer Entwurf eine Werbespots oder einer Anzeige. (Rohzeichnung).
Statistisches Verfahren zur Analyse von komplexen Daten über Bevölkerungsgruppen für die Ermittlung von Zielgruppenpotenzialen
Zeit, die eine Person im Durchschnitt täglich fernsieht
Datenbeschaffung von bereits zu anderen Zwecken erhobenen Fakten, z.B. amtliche Statistiken, Verbands- und Brancheninformationen
Produkt, das nicht mit dem eigenen Produkt konkurriert und dem Handel zum Selbstkostenpreis angeboten wird, um die Markenbindung beim Verbraucher zu stärken
Lehre von der Wortbedeutung, Teilgebiet der Semiotik
Lehre von den Zeichen und Symbolen
Kleinere Handlungseinheit beim Film, die ein einzelnes Thema behandelt
Abrechnungssystem zwischen Auftraggeber und Werbeagentur, bei dem vom Dienstleister sämtliche Fremdleistungen zu Nettopreisen zuzüglich eines prozentualen Agenturaufschlags (Service Fee) für das Handling und die Abwicklung an den Kunden weiterberechnet werden.
Anteil der Werbeaufwendungen eines Produkts an der Summe der Werbeaufwendungen aller vergleichbaren Produkte
Anteil der Werbekontakte für ein Produkt an der Summe der Werbekontakte aller vergleichbaren Produkte
Integration eines fremden, selbstständigen Anbieters in das Ladenlokal
Basis des Durchdrucks, der sich vorwiegend für kleine Auflagen eignet, ist das Sieb, auf das durch fotomechanisches Verfahren das Druckbild aufgebracht wird. Dabei wird das Gewebe des Siebs an den nicht druckenden Teilen geschlossen. Beim Druckvorgang wird die Farbe durch die offenen Teile des Siebs auf das zu bedruckende Objekt gedrückt.
Persönliche/Betriebliche Information am Fuss einer E-Mail, kann umfassen: Adresse, Beruf/Stellung im Betrieb, Hinweise/kurzes Werbeinfo (meist mit entsprechendem URL, der Internetadresse). Oft trifft man auch humorvolle oder Denk-Spüche an; das Ganze gelegentlich umrahmt von Girlanden aus verschiedensten dekorativen Zeichen, die die Tastatur so hergibt. In Deutschland umfasst eine gängige Sig-Länge bis zu vier Zeilen; allzulange Sigs sind nicht gerne gesehen.
Organigramm der Inhalte einer Website
Kurze, einprägsame Kernaussage, die auf allen Werbemitteln erscheint und meist dem Produkt- oder Unternehmens-Logo zugeordnet wird. Kommt aus der gälischen Sprache Schottlands und bedeutete Schlachtruf.
Zeitlupe
Massnahmen, um gesellschaftliche Anliegen im öffentlichen Bewusstsein positiv zu beeinflussen
Alles an Fähigkeiten, was nicht dem nackten Fachwissen zuzuordnen ist: persönliche Stärken, soziale Fähigkeiten, Kreativität, vernetztes Denken, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein ... Den soft skills wird z.B. bei der Personalsuche mehr und mehr Bedeutung beigemessen. Das verschafft Gelegenheit, sein persönliches Profil zu entwickeln und sich in seiner individuellen Marktnische (s. Nischenmarketing) zu etablieren.
Grad der Bedienbarkeit von Softwarefunktionen
Saisonschlussverkauf, 12 Tage ab letztem Montag im Juli
Platzierungs-Optimierung nach Umschlags- und Renditekriterien
Unerwünschte Zusendung von E-Mail. Diese kann bezüglich der Art, des Umfangs, des Absenders oder der Frequenz unerwünscht sein. Entscheidend ist: Allein der Absender bestimmt, was Spam ist und was nicht. Vom Ankauf von Adressen zum Versenden von Werbemails wird dringend abgeraten. Nicht nur riskiert man, z.T. folgenreiche Antipathien der Empfänger auf sich zu ziehen, auch die Rechtsprechung hat sich inzwischen auf die Seite der Empfänger von ungewollten Werbemails geschlagen.
Spezialzeitschriften richten sich ebenso wie Publikumszeitschriften und anders als z.B. Fachzeitschriften an das Publikum der breiten Bevölkerung, tun dies jedoch mit spezieller Thematik. Sie konzentrieren sich in ihrem Inhalt auf klar abgegrenzte Sachgebiete (wie z.B. Sport, Photo, Jagd, Hobby, Wohnen und Einrichten, Auto und Motor usw.).
Publikumszeitschriften zu speziellen Themenfeldern, z.B. Foto, PC, Sport
Testverfahren zur Wirkungskontrolle, bei dem verschieden gestaltete Anzeigen in Teilauflagen einer Zeitung oder Zeitschrift platziert werden, bzw. unterschiedlich gestaltete Mailings an ausgewählte Teilzielgruppen verschickt werden
Belegung einer Zeitung oder Zeitschrift mit unterschiedlichen Anzeigenmotiven
Sponsoring ist ein Baustein zur integrierten Unternehmenskommunikation und basiert auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Sponsoring wird heute vor allem in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales eingesetzt. Der Sponsor setzt Geld- und Sachmittel sowie Know-how in der Erwartung ein, vom Gesponserten eine Gegenleistung zu erhalten. In diesem Sinne ist Sponsoring klar abzugrenzen von Mäzenatentum oder reiner Sportwerbung. Sponsoring-Aktivitäten berühren alle Bereiche des Kommunikations-Mix, also Werbung, Verkaufsförderung und Public Relations.
Nicht geplanter Impulskauf
Stark Wachstumsorientierte Unternehmensgründungen
Software zum Indizieren und Durchsuchen von Websites
Ausschnitt aus einer Bevölkerungsgruppe, der die Grundgesamtheit widerspiegelt
Stichprobe im Handel um Angebot, Konkurrenzmarken, Werbemassnahmen und Artikelplatzierung zu überprüfen.
Bildliche Darstellung der Filmhandlung, im Gegensatz zum textorientierten Drehbuch
Renommierter Wettbewerb für Designstudenten
Schlagzeile mit nachrangiger Bedeutung - unter der Headline
Software zum Indizieren und Durchsuchen von Websites
Eigenständiges redaktionelles Produkt, das einer Zeitung oder Zeitschrift beiliegt
Unter SCM wird die Planung, Durchführung, Kontrolle und Steuerung des Material- und Informationsflusses entlang der Lieferkette verstanden, d.h. es werden sämtliche Lieferanten- und Kundenbeziehungen betrachtet. Der unternehmensübergreifende Materialfluss von Zulieferer und Industrieunternehmen über Gross- und Einzelhandel bis zum Endkunden ist durch einen die Schnittstellen überwindenden Informationsfluss zu steuern.
Tonaufnahme, die mit dem Filmlauf synchron läuft (lippensynchron)
Handelsindividuelle Verkaufsförderungs-Aktion
Zusammenhängender, ohne Unterbrechung hergestellter Aufnahmeabschnitt eines Films
Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden. Die Zielgruppenbildung, d.h. die Differenzierung der Kunden nach relevanten Merkmalen, ist die Grundlage der Marktsegmentierung. Hierbei wird durch den Einsatz von Variablen (demografische, psychografische, etc) versucht Zielgruppensegmente zu bilden, die in sich möglichst homogen und nach aussen möglichst heterogen sind. Die Ausrichtung an Zielgruppen ist auch eine Hauptaufgabe der Mediaplanung. Zur Vermeidung von Streuverlusten werden diejenigen Werbeträger ausgewählt, die die angestrebten Kundenkreise am besten erreichen. Sowohl für die Mediaplanung als einem instrumentellen Teilbereich des Marketings, als auch für die Marktsegmentierung, stellt sich das Problem der zeitlichen Stabilität der Zielgruppen bzw. das Problem der Zielgruppendynamik.
Einschaltkosten für tausend verbreitete Exemplare einer Zeitschrift oder einer Zeitung. Formel: Anzeigenpreis geteilt durch die Anzahl der verbreiteten Exemplare einer Ausgabe mal tausend
Einschaltkosten für tausend Kontakte mit den Nutzern eines Mediums. Formel: Einschaltpreis geteilt durch die absolute Bruttoreichweite mal tausend
Einschaltkosten für tausend erreichte Nutzer eines Mediums. Formel: Einschaltkosten geteilt durch die absolute Nettoreichweite mal Tausend
Ankündigung, die Neugierde wecken soll
Wert, der den Anteil der Personen bzw. Haushalte angibt, die einen bestimmten Sender empfangen können
Möglichkeit, regionale Teilauflagen einer Zeitung oder Zeitschrift zu belegen
Einsatz des Telefons als Verkaufsinstrument. Allerdings ist dies eine rechtlich umstrittene Verkaufsform bei Privatpersonen und auch Gewerbetreibenden.
Systematischer Einsatz des Telefons zum persönlichen Kontakt mit der Zielgruppe. Zu unterscheiden sind das passive Telephone Marketing (z.B. Bestellannahme, Service) und das aktive Telephone Marketing (z.B. Kontaktaufnahme, Informationsbeschaffung). Steht mehr der Kundendialog als der Verkauf im Mittelpunkt des Telephone Marketing, bezeichnet man es als Call Center.
Eine Fernsehsendung in deren Verlauf direkte Angebote an die Öffentlichkeit für den Verkauf, Kauf oder die Miete von Produkten gemacht werden. Dabei können Zuschauer Produkte, die in einer Fernsehsendung vorgestellt werden, direkt per Telefon bestellen.
Ein Testimonial ist eine Person des öffentlichen Interesses, die einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen bescheinigt, wie zufrieden sie mit der Nutzung bzw. dem Leistungsangebot ist. Ziel des Einsatzes von Testimonials in der Werbung ist es, das positive Image der Person auf das Produktimage zu transferieren. Um eine hohe Glaubwürdigkeit zu erzielen, ist es notwendig, dass Produktimage und Eigenschaften der Person konform zueinander sind.
Lokaler bzw. regionaler Markt, um die Chancen eines Produktes vor einer nationalen Einführung zu testen
Postkarte, die in eine Anzeige geklebt wird, um den Response zu erhöhen
Telefonnummer, bei dem die Gebühren nicht vom Anrufenden bezahlt werden (0130, 0800)
Tonality ist der Grundton der Werbebotschaft, sie muss konsequent eingehalten werden. Beschreibung einer Atmosphäre, in der das Produkt bzw. die Dienstleistung strategisch "verpackt" wird. Nicht die kreative, visuelle und verbale Umsetzung, sondern lediglich die Vorgabe für die weiteren Gestaltungsschritte. Beispiele: jugendlich, sportlich, dynamisch, traditionsbewusst, heimatverbunden.
der Begriff "top of mind awareness" im Markenaufbau und -management verwendet, um die ausserordentliche Führungsrolle einer Marke im Bewusstsein der Konsumenten darzustellen. Beispiel: Welches Waschmittel fällt Ihnen als erstes ein? Wenn Sie jetzt sagen "Persil", dann ist dieses Produkt für Sie "top of mind". Das Ziel jedes Unternehmens ist es, in einer speziellen Kategorie eine "top of mind awareness" zu erreichen. "Top of mind" zu sein, reicht aber häufig nicht aus. Wenn den meisten Konsumenten bei Waschmittel zuerst "Persil" einfällt, bedeutet dies nicht, dass diese Marke auch "top of heart" ist und am meisten gekauft wird. Markentreue hat viel mit Bauchgefühl zu tun.
Bildschirm, der auf Berührung reagiert; engl. touch=berühren, screen=Bildschirm;
Eigetragenes Warenzeichen
Terminkoordination
Vorproduzierte Sequenzen zur Ankündigung eines Films
Handlungsentwurf eines Films oder Spots in erzählender Form
Über das rein statistische Verständnis des Begriffes Trend hinaus bezeichnet man in der Sozialforschung und insbesondere in der Futurologie als Trend eine erkannte gesellschaftliche Entwicklung, deren allgemeine Richtung bekannt ist und in der sich mehrere Abläufe bündeln, die zusammen einen charakteristischen Aspekt der sozialen Wirklichkeit ausmachen. Der Trendscout bewegt sich in Subkulturen, um dort zukünftige Trends auszumachen.
Auch Dach- oder Schirm-Werbung genannt, bei der nicht das Einzelprodukt, sondern die Marke im Vordergrund steht und auf das gesamte Programm abstrahlen soll
Test zur Ermittlung der ungestützten Erinnerung, d.h. ohne Vorlage der Anzeige
Prozentanteil derjenigen Personen, die ohne weitere Hilfe, d.h. ungestützt eine Marke zu einem bestimmten Produktbereich nennen können
Eigenständige Marketingkonzeption, die einem bestimmten Produkt eine einzigartige Stellung verschafft.
Das Erreichen einer Unique Selling Proposition (USP) ist eine Zielgrösse des strategischen Marketings. Durch Individualisierungs- und Profilierungsstrategien wird eine Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit, z.B. eines Produktes, eines Betriebstyps oder eines Erscheinungsbildes angestrebt. Das Erfolgspotenzial der USP hängt wesentlich davon ab, dass diese Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit von den Kunden wahrgenommen wird, für den Kunden wichtig ist und von der Konkurrenz schwer einholbar ist.
Werbeblock, der innerhalb eines laufenden Programms gesendet wird
Werbung, die unter Umgehung der Ratio, Reize an das Unterbewusstsein sendet
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
Stichhaltigkeit der Aussage von Befragten mit der Realität
Ein nachhaltiges Angebot, das für einen potenziellen Kunden überzeugend und interessant ist. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen ein solides Verständnis seiner Kunden gewinnt. Welchen Wert erwarten diese Kunden? Wie müssen die Produkte und Dienstleistungen beschaffen sein, um diesen Wert nachhaltig zu gewährleisten? Darüber hinaus muss die Value Proposition kontinuierlich neu bewertet werden, um auf einen dynamischen Marktplatz schnell und angemessen zu reagieren.
Kollektivwerbung unterschiedlicher Hersteller zu einem gemeinsamen Thema mit sich ergänzenden Produkten
Gemeinsam geplante und durchgeführte Marketing-Aktivitäten von Hersteller, Grosshandel und Einzelhandel
Gerät, das registriert, welcher Sender und welche Sendung wie lange eingeschaltet wird
Möglichkeit, über die Fernbedienung eine beliebige Sendung zu einem beliebigen Zeitpunkt gegen Bezahlung (Pay-TV) anzufordern
Im Computer erzeugte dreidimensionale "Realität"
Seitenzugriff auf ein www-Angebot (Werbeträgerkontakt)
Yea-Sayer Personen, deren Antworten bei Befragungen grundsätzlich bejahende, positive Tendenzen zeigen
Branchentelefonbuch "Gelbe Seiten"
Sensationspresse mit stark chauvinistischem Einschlag
Wechsel des TV-Kanals zur Umgehung von Werbeblöcken
Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft
Werden bei Filmaufnahmen mehr als 25 Bilder pro Sekunde aufgenommen, entsteht bei normaler Wiedergabegeschwindigkeit ein Zeitlupeneffekt.
Werden bei Filmaufnahmen weniger als 25 Bilder pro Sekunde aufgenommen, entsteht bei normaler Wiedergabegeschwindigkeit ein Zeitraffereffekt; vorwiegend bei Trickfilmen eingesetzt.
Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden. Die Zielgruppenbildung, d.h. die Differenzierung der Kunden nach relevanten Merkmalen, ist die Grundlage der Marktsegmentierung. Hierbei wird durch den Einsatz von Variablen (demografische, psychografische, etc) versucht Zielgruppensegmente zu bilden, die in sich möglichst homogen und nach aussen möglichst heterogen sind. Die Ausrichtung an Zielgruppen ist auch eine Hauptaufgabe der Mediaplanung. Zur Vermeidung von Streuverlusten werden diejenigen Werbeträger ausgewählt, die die angestrebten Kundenkreise am besten erreichen. Sowohl für die Mediaplanung als einem instrumentellen Teilbereich des Marketings, als auch für die Marktsegmentierung, stellt sich das Problem der zeitlichen Stabilität der Zielgruppen bzw. das Problem der Zielgruppendynamik.
Zielgruppenanalyse ist ein Mittel zur Bestimmung und Interpretation einer Zielgruppe. Die Identifikation von Zielgruppen ist wichtig für gezielte Öffentlichkeitsarbeit, da diese hinsichtlich ihrer Informationsinteressen in die kommunikativen Massnahmen einbezogen werden müssen. Damit Zielgruppen direkt angesprochen werden und die Information vermittelt werden kann, sollten Zielgruppen mittels einer Analyse möglichst scharf differenziert und beschrieben werden.
Entsteht durch zufällige Auswahl der Befragungspersonen
Zusatzplatzierung ausserhalb der Regalfläche (Stammplatzierung)

